Departmentübergreifende Forschung

An der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU München verbinden wir psychologische, pädagogische und rehabilitationswissenschaftliche Perspektiven, um innovative Antworten auf zentrale wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen zu entwickeln. Unsere Forschung ist interdisziplinär ausgerichtet und umfasst auch departmentübergreifende Zusammenarbeit.

Fakultätsbibliothek Psychologie und Pädagogik (LMU) mit Galerie
Glasfront Schweinchenbau (Leopoldstr. 13)

© LC Productions

WIr profitieren von einer hervorragenden Labor- und Infrastrukturausstattung sowie einem vielfältigen Forschungsumfeld. Unsere Erkenntnisse tragen dazu bei, menschliches Erleben und Verhalten, Lernen, Bildung, Sozialisation und Entwicklung über die gesamte Lebensspanne hinweg besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten.

Offenheit, Transparenz und wissenschaftliche Exzellenz bilden die Grundlage unseres gemeinsamen Forschungsverständnisses.

Wir laden Sie ein, unsere Forschungsprojekte und -ergebnisse kennenzulernen.

Auswahl aktueller Drittmittelprojekte & Forschungsverbünde

Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Sonderforschungsbereich Transregio SHARP (TRR 419) („Simulationsbasiertes Lernen an der Hochschule: von der Prozessdiagnostik zur personalisierten Intervention") soll wichtige Grundlagen für Innovationen in der Hochschulbildung erarbeiten. Durch personalisiertes, simulationsbasiertes Lernen können Studierende besser auf die komplexen Anforderungen der Praxis vorbereitet werden. Der SFB vereint die Fachrichtungen Medizin, Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik, Erziehungswissenschaft und Psychologie. Neben LMU und TUM sind die Universität Augsburg sowie das Leibniz-Rechenzentrum beteiligt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Sonderforschungsbereichs SHARP.

Auswahl abgeschlossener Forschungsprojekte

Förderung von Diagnosekompetenzen in simulationsbasierten Lernumgebungen in der Hochschule

Die Forschungsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt zu analysieren, wie simulationsbasierte Lernumgebungen im Hochschulstudium gestaltet und eingesetzt werden können, um den Erwerb von Diagnosekompetenzen insbesondere in frühen und mittleren Phasen des Kompetenzerwerbs instruktional zu fördern.

Besonderes Innovationspotenzial der Forschergruppe liegt dabei darin, dass Forschende aus der Didaktik der Medizin, den Didaktiken der Mathematik, Physik und Biologie sowie aus der pädagogisch-psychologischen Lehr-/Lernforschung gemeinsam an der Thematik arbeiten. In diesen Bereichen wurde in den letzten Jahren intensiv zum Diagnostizieren geforscht.

Weitere Informationen zur Forschungsgruppe finden Sie auf der COSIMA-Website.